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Gwandhaus

Geschichte

Was heute als Gwandhaus im Glanz erstrahlt, wurde 2004 mit viel Engagement, Einsatz und Liebe zum Detail revitalisiert. Am Paradeweg von der Stadt zum Lustschloss Hellbrunn reihten sich gegen Ende des 17. Jahrhunderts gleich einer Perlenkette Prachtgebäude des Salzburger Hochadels. In dieser Zeit gehörte der ehemalige Rupertihof, der vermutlich 1677 erbaut wurde, zu den „ertragreichen Maierhöfern“. Zwischen 1722 und 1844 wurde das Haus herrschaftlich ausstaffiert. 1867 erwarb Rupert Freiherr von Imhof den Besitz, den 1904 sein Sohn Max, ein begeisterter Sammler und Kunstliebhaber übernahm. Als 1931 der Rupertihof wieder veräußert werden musste, gelangte er in den Besitz der wohlhabenden Baumeisterfamilie Steinbacher aus Wels. Der baufällige Rupertihof wurde zu einer Villa adaptiert. Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Gebäude beträchtliche Schäden. 1945 wurden die „Offizierswitwen“ hinausgedrängt und es zogen die Amerikaner ein. Erst in den 50er Jahren wurde der Rupertihof renoviert und zu einem Hotel umgebaut.

2004 nahm sich Mag. Gerhard Gössl des Projektes an und revitalisierte das ehemalige Schlosshotel St. Rupert und erweiterte es um einen Flügel. Im Mai 2005 wurde das Gwandhaus für Bayern und Österreich feierlich eröffnet. Damit hat Mag. Gerhard Gössl es wieder zu dem strahlenden Anwesen