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Details

Preis für den Schlosskomplex
(Schloss, Parkgebäude, Park, Teich):
EUR 880.000,-


Weitere Kaufmöglichkeiten:
Angrenzende Gebäude außerhalb des Parkhauses am
Teich am Waldrand am Südhang mit Garten und größerer
Scheune: EUR 100.000,-
Ackerland, Wiesen, Waldflächen - ca. 50 ha:
EUR 600.000,-


Landflächen im Flächennutzungsplan:

I. Fläche hinter dem Schlosspark - 2,3 ha fuer Ferienhäuser
bestimmt: EUR 280.000,-
II. Fläche für Sportplatz bestimmt - die ostliche Seite des
Dorfes - 0,65 ha: EUR 80.000,- 

 

Für mehr informationen bitte eine Email an kontakt@schlossseiten.at

Schloss Osová (Ossowa) in Tschechien steht zu Verkauf

Schloss Osová (Ossowa), ursprünglich ein Burg. Es wurde im 16. Jahrhundert zu einem Renaissanceschloss umgebaut und liegt am südlichen Ufer des Okolník-Teichs in der Ortschaft Osová Bítýška. In den 1820er Jahren im Barockstil umgebaut. 1797–1945 gehörte das Schloss der Familie Haugwitz, die es als Sommerresidenz nutzte. Das Schloss ist ein vierflügeliges Gebäude. Über dem Durchgang, der zu einer Steinbrücke mit zwei Bögen führt, befindet sich ein Glockenturm.

Architektonische und historische Entwicklung:

Der gotische Burg wurde auf einer kleinen Insel am westlichen Rand eines großen Teiches erbaut. Es war erst nach einer 30 Meter langen Brücke zugänglich. Nach den im Keller entdeckten gotischen Überresten hatte der Burg einen relativ regelmäßigen fünfeckigen Grundriss, der bis zum barocken Wiederaufbau erhalten blieb. Ein alter Plan, der die Achse kurz vor dem Umbau zeigt, zeigt, dass der Wiederaufbau der Renaissance den gesamten fünfeckigen Umfang umgab. Zwei Seiten waren mit Arkadengalerien ausgestattet.

Während des barocken Umbaus wurde der Westflügel über den ursprünglichen Grundriss des Schlosses hinaus verlängert, und der gekröpfte Nordflügel ersetzte den neuen geraden Flügel, wodurch der Grundriss des Schlosses in ein fast regelmäßiges Rechteck umgewandelt wurde. Der gesamte Innenhof war von Säulenarkaden umgeben, über dem Gang wurde ein prismatischer Glockenturm errichtet. Zum reich verzierten Eingangsportal wurde eine neue doppelbogige Steinbrücke gebaut. Die Fassaden wurden an den Ecken durch Säulen hoher Ordnung unterteilt und in der dreiachsigen Bucht durch vertikale Zierleisten ergänzt. Die Anpassungen unter den Haugwitzern konzentrierten sich hauptsächlich auf Innenräume, der ältere französische Park wurde in englische umgewandelt.